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23 Jungs in Jogis Jumbo – Der WM Kader 2018

23 Jungs in Jogis Jumbo – Der WM Kader 2018

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23 Jungs in Jogis Jumbo

Oliver Bierhoff musste sich zusammenreissen. Auf der Webseite „Aktion Mensch“ wurde heute ein Poster veröffentlicht auf dem der endgültige WM-Kader der deutschen Nationalmannschaft zu sehen war. Pikant. Ist doch die offizielle Nominierung des 23-Mann-Kaders erst für Montag, den 4. Juni vorgesehen. Um Gelassenheit bemüht, betonte der Teammanager, dass die fehlenden Jonathan Tah, Sebastian Rudy, Kevin Trapp und Nils Petersen keineswegs schon Urlaub buchen könnten. Man darf gespannt, wer nun tatsächlich in Jogis Jumbo und wer im Strandkorb sitzen wird. Wir nutzen die Gelegenheit unsere Mannschaft vorzustellen.

Kein Theodor steht bei uns im Fußballtor

  1. Manuel Neuer: Deutschlands flinkste Hände. Fliegt er mit, fliegt er auch durch den Strafraum. Unser Tipp: Neuer steht auch mit einem Fuß im Tor!
  2. Marc-André ter Stegen: Ist einer der weltbesten Torhüter. Hält für Messi bei Barca den Kasten sauber. Unser Tipp: Bleibt aber Deutschlands Nummer 1b mit Sternchen.
  3. Kevin Trapp: Um unsere Nummer 3 im Tor beneiden uns alle anderen Länder.

Die Null wird stehen

  1. Jérôme Boateng: Der Turm in der Schlacht. Macht sich und andere nicht verrückt. Note 1 im WM-Endspiel 2014. Noch Fragen? Denkt und läuft schneller, als er redet.
  2. Mats Hummels: Intelligenter Fußballer und smarter Typ. Spielt Pässe wie ein Spielmacher. Gibt Interviews wie ein Politiker. Kennt den Endspiel-Knigge für Verlierer nicht. Weiß dafür, wie man Endspiele gewinnt.
  3. Jonas Hector: Nationalspieler mit Jeföhl. Saarländischer Wahlkölner. Viva Colonia! Die Karawane zieht weiter, doch der Jecktor spielt nächstes Jahr auf jeden Fall 2. Liga. Als Weltmeister? Warum nicht. In Köln ist alles möglich.
  4. Joshua Kimmich: Kam über Stuttgart und Leipzig zu den Bayern. Will nur spielen. Macht er stark. Sieht aus wie 13, spielt aber so routiniert wie ein alter Hase. Noch kein Lahm, aber flink. Und technisch versiert. Starke Gegenwart mit noch mehr Zukunft.
  5. Marvin Plattenhardt: Berliner Hipster mit bärenstarkem Linksfuß. Schlägt gute Standards und überzeugt da, wo es wichtig ist: auffem Platz.
  6. Antonio Rüdiger: Berliner Straßenfußballer. Lässig wie London. Stark wie Chelsea. Hat das Zeug zum zweiten Boateng.
  7. Matthias Ginter: Das Fohlen aus dem Breisgau. Von der einen Borussia zur anderen gewechselt. Auch wenn Dortmunder und Gladbacher für sich reklamieren, die einzige Borussia zu sein.
  8. Niklas Süle: Hinter Mats und Jérôme auch bei Jogi Nr. 3? Aber sowas von, wenn es nach ihm ginge. Aber bei der Nationalmannschaft geht’s nur um Die Mannschaft.

Die Taktgeber

  1. Sami Khedira: Mister zuverlässig. Erst Real dann Juve. Hauptsache Italien. Nicht so spektakulär wie andere, aber solider.
  2. Toni Kroos: Königlicher Matador ohne Nerven und Fehlpässe. Spielt mit Köpfchen, sagt Zinedine Zidane. Und weiß, wovon er spricht.
  3. Ilkay Gündogan: Süpertechniker mit Verletzungspech und mangelndem Fingerspitzengefühl.
  4. Leon Goretzka: Campino würde niemals zu den Bayern gehen. Leon tut’s. Viel Glück auf dem Stern des Südens.
  5. Sebastian Rudy: Bei „Jim Knopf“ gibt es einen Scheinriesen. Er schrumpft, je näher man kommt. Rudy ist ein Unscheinbar–Riese. Er wächst, je näher man kommt.
  6. Mesut Özil: Özil spielt immer. Sagt Jogi.

Spitze

  1. Julian Draxler: Geht bald mit Thomas Tuchel auch Tuchfühlung. Will aber vorher mit einem Taxi aus Paris ins Finale nach Moskau.
  2. Marco Reus: Die letzten beiden Turniere verpasst. Aber aller guten Dinge sind drei. Wird seine WM. Isso! Hoffentlich.
  3. Julian Brandt: Supertalent aus Rudis Werksclub. Technik, die Jogi begeistert.
  4. Mario Gomez: Nie geliebt. Gerne unterschätzt. Aber immer treffsicher.
  5. Timo Werner: Sandro sagte über Wagner: Ich bin Deutschlands bester Stürmer. Jogi sagte: Timo Werner ist Deutschlands bester Stürmer.
  6. Thomas Müller: Spielt immer und überall