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Wie weit kommt Polen? WM 2018 Gruppe H

Wie weit kommt Polen? WM 2018 Gruppe H

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Polen: Einzelkind Robert

Robert Lewandowski spielt so Fußball als wäre er Tennisspieler. Längst hat der Weltklassetürmer seinem Mannschaftskameraden Arjen Robben den Rang abgelaufen, was die Zurschaustellung des eigenen Egos angeht. Lewandowski weiß um seinen Wert und will nicht länger der stille Robert sein, der sich in den Dienst seiner Mannschaft stellt und sucht nach einer Mannschaft, die sich bedingungslos in seinen Dienst stellt.

Mit der Bialo-czewoni hat er diese Mannschaft gefunden. Im polnischen Team ist er der unbestrittene Superstar. Und hat mit Arkadiusz Milik vom SSC Neapel einen kongenialen Spieler an seiner Seite, wenn er fit ist. Neben ihrer individuellen offensiven Stärke greifen die Polen gerne auf ein Stilmittel zurück, dass im modernen Fußball ebenso erfolgsfördernd ist wie das schnelle Umschaltspiel: die gute alte Standardsituation. Weniger sexy, aber genauso zielorientiert. Tor ist Tor. Alleine 12 von 28 Toren erzielten Lewandowski und Co in der WM- Qualifikation nach Standards.

Die Gruppe H ist die wohl ausgeglichenste des gesamten Turniers. Japan scheint ein wenig abzufallen, aber mit Kolumbien und dem Senegal hat die Mannschaft von Trainer Nawalka zwei Teams vor der Brust, die ihm und seinen Mannen in die Zupa ogórkowa spucken können.

Unser Kicktipp für Euer WM-Tippspiel: Ist Milik fit und stellt sich Lewandowski in den Dienst der Mannschaft, ist das Achtelfinale drin. Wackeln Abwehr und Teamgeist, dann kann Lewandowski sich die K.O.-Spiele im Tennis-Camp anschauen.

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