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Wie weit kommt Japan? WM 2018 Gruppe H

Wie weit kommt Japan? WM 2018 Gruppe H

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Japan: Die wollen nur spielen

Fragt man Fans eines beliebigen Bundesligavereins, was sie von ihren japanischen Profis halten, dann bekommt man durchgehend positive Antworten: Leistungsstark, teamorientiert, kämpferisch, bescheiden und verantwortungsbewusst. Yoshinori Muto trifft verlässlich für den Mainz, Gotuko Sakai war Kapitän beim HSV, Makoto Hasebe von der Frankfurter Eintracht ist es bei der japanischen Nationalmannschaft, Takashi Usami und Genki Haraguchi hatten großen Anteil am Bundesligaaufstieg von Fortuna Düsseldorf und Yuya Osaka hatte wenig Schuld am Abstieg des 1. FC Köln.

Sieht man die japanische Mannschaft spielen, dann ist man angetan von spielerischen Fähigkeiten und dem starken Kollektiv. Zwar ist das Team von Neutrainer Akira Nishimo nun das sechste Mal in Folge bei einer WM dabei, spätestens im Achtelfinale war bisher aber immer Schluss. Bis auf den in die Jahre gekommenen Honda, der außer seinen extravaganten Haarfarben für die Überraschungsmomente zuständig ist, fehlte es der Mannschaft an Durchschlagskraft. Hinzu kommt eine körperliche Unterlegenheit, die sie zwingt, jede Situation spielerisch zu lösen. Das ist aller Ehren aber wenig Punkte wert.

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