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Wie weit kommt Tunesien? WM 2018 Gruppe G

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Tunesien: Es gibt viel Wissenswertes über Tunesien

Tunesien ist das nördlichste aller afrikanischen Länder, der kleinste aller nordafrikanischen Staaten und der am wenigsten bekannte. Weil Tunesien keinen Gaddafi hatte wie Libyen, keine Pyramiden hat wie Ägypten, kein Casablanca und kein Marrakesch wie Marokko und noch nie die Deutsche Nationalmannschaft bei einer WM bezwang wie Algerien 1982.

Dafür hatte Tunesien Kathargo. Das für über 150 Jahre die größte Macht des westlichen Mittelmeeres war und mutig genug, sich mit dem römischen Imperium anzulegen. Und mit Hannibal einen Anführer hatte, der mit seinen Elefanten über die Alpen bis in römisches Kerngebiet vordrang. Der tunesischen Mannschaft – den Adlern von Karthago – werden ähnliche Heldentaten zugetraut. Zumindest in ihrer Heimat.

Immerhin auf Rang 14 der FIFA-Weltrangliste sind die Tunesier eine nicht zu unterschätzende Mannschaft. Der Afrikameister von 2004 hat alleine sieben Spieler in seinem Kader, die in der französischen Ligue 1 ihr Geld verdienen. Hinzu gesellen sich drei Profis aus England, Belgien und Italien. An Erfahrung im europäischen Spitzenfußball mangelt es nicht, an technischer Finesse ebensowenig. Und doch wird es schwer für das eingeschworene Kollektiv, den ersten Achtelfinaleinzug des Landes zu feiern. Zu stark erscheinen die Gruppengegner England und Belgien.

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