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Wie weit kommt Peru? WM 2018 Gruppe C

Wie weit kommt Peru? WM 2018 Gruppe C

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Peru: Claudio allein zu Haus

Der Name Pizzaro geht in Peru auf Francisco Pizzaro zurück. Dem Eroberer des Inkareiches. Claudio ist uns lieber. Der Sympathieträger, der in Bremen, München und Köln die Herzen der Fans eroberte, ist in Peru eher Außenseiter als Leader. Eine WM-Teilnahme war Claudio Pizarro nie vergönnt. Als die die peruanische Nationalmannschaft das letzte Mal bei einer WM teilnahm war er mit drei noch zu jung, heute ist er zu alt für die Blanquirroja.

Dabei ist nun doch sein Erzrivale Paolo Guerrero. Der Kapitän der Mannschaft war wegen Dopings gesperrt und wurde nun kurz vor Beginn der WM freigesprochen. Ganz Peru feiert! titelte die Zeitung Perú21 Herzlichen Glückwunsch Paolo! der peruanische Fußballverband. Die Dopingfahnder ballen die Fäuste in der Tasche.

Ob die Peruaner auch während der WM Ausrufezeichen setzen, darf bezweifelt werden. Auch wenn die Mannschaft mit dem ehemaligen Schalker Jefferson Farfan und dem ehemaligen Münchner Guerrero über geballte Erfahrung und Offensivpower verfügt, mangelt es am konsequenten Spiel in die Spitze. Selbst in den Play-Offs gegen limitierte Neuseeländer setzt man sich nur mit Glück durch und schaffte als letztes aller 32 Teams den Sprung nach Russland. Das erste Spiel gegen die ebenfalls rot-weißen Dänen dürfte vorentscheidenden Charakter haben, ob der große Traum Achtelfinale in Erfüllung geht.

Unser Kicktipp für Euer WM-Tippspiel: Acht über 6.000 Meter hohe Berge gibt es in Peru. Der Einzug ins Achtelfinale käme ihrem Gipfelsturm gleich.

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