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Wie weit kommt Russland? WM 2018 Gruppe A

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Russland: Bär im Winterschlaf

Sbornaja nennen die Russen Ihr Nationalteam, aber eigentlich jedes Team. Weil Sbornaja Sammelmanschaft heißt. Nicht gerade ein Spitzname mit dem man seine Gegner das Fürchten lehrt. Zum Fürchten war die Sbornaja ohnehin selten. Gut, 1966 in England wurde man mit dem überragenden Lew Jaschin im Tor immerhin Vierter. Nachdem man im Halbfinale gegen die deutsche Elf verloren hatte.

1994 gewann Oleg Salenko den goldenen Schuh für den besten WM-Torschützen. Alleine fünf Tore davon schoss er gegen Kamerun. Genutzt hat es seiner Sammelmannschaft wenig. In der Vorrunde war Schluss. Und auch in den darauf folgenden Jahren war die Qualifikation für die WM-Endrunde das höchste Gefühl für die russische Seele.

Es braucht 2018 einige Wodkas, um sich die russische Mannschaft schön zu trinken. Und doch ist eine Achtelfinalteilnahme nüchtern betrachtet durchaus möglich. Durch den Heimvorteil ist die Sbornaja in einer Gruppe gelandet, die mit den Fans im Rücken den zweiten Platz hinter Uruguay machbar erscheinen lässt. Vor Ägypten und Saudi-Arabien. An dieser Zuversicht hat ein gewisser Sergej Ramos nicht unerheblichen Anteil, da er im Champions League–Finale den ägyptischen Superstar Mo Salah auf die Schulter zwang.

Unser Kicktipp für Euer WM-Tippspiel: Russland wird Gruppenzweiter. Danach kann sich der russische Bär zum Winterschlaf betten.

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