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Wie weit kommt Ägypten? WM 2018 Gruppe A

Wie weit kommt Ägypten? WM 2018 Gruppe A

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Ägypten: Pyramiden wachsen nicht in den Himmel

Auch wenn Olli Kahn eine Erinnerungslücke hat: Auch er muss sich nicht für seine Tränen nach der WM-Finalniederlage in Yokohama schämen. Nachdem sein Fehler Brasilien das 1:0 ermöglichte. Ebenso wenig wie Mo Salah. Der nach einer rüden Attacke von Sergio Ramos im Finale der Champions–League verletzt vom Platz musste. Aber weiterhin auf seinen WM-Einsatz hofft. Auch wenn Fußball ein Mannschaftssport ist, wäre der Ausfall Mo Salahs für die Pharaonen, wie die ägyptische Mannschaft genannt wird, eine nationale Katastrophe und würde die Chance auf ein Weiterkommen erheblich schmälern.

Keine ägyptische Schulter wird jemals wieder die Gespräche zwischen Pyramiden und Nil so dominieren, wie die des sympathischen Ausnahmekönners. Überhaupt erst zweimal qualifiziert – 1934 und 1990 – bangt ganz Ägypten um die Gesundheit Salahs und hofft auf den fußballerischen Frühling. Diesen Frühling hat Torwart Essam El-Hadary bereits hinter sich. Ist er doch mit 45 Jahren im Herbst seiner Karriere. Doch dank ihm ist Ägypten ein historischer Erfolg schon jetzt sicher: Den ältesten Torwart der WM-Geschichte zu stellen. Bis auf Weiteres.

Unser Kicktipp für Euer erfolgreiches WM-Tippspiel: Kann Salah spielen, dann werden die Ägypter ihm eine eigene Pyramide bauen, fällt Mo aus, dann sind die Achtelfinal–Träume der Ägypter auf Sand gebaut.

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